Agile Organisation & Governance
AOG: Die perfekte Balance zwischen Flexibilität, Effizienz und Stabilität.
Agile Organisation & Governance (AOG) vereint die Fähigkeit, sich schnell an Veränderungen anzupassen, mit der Effizienz optimierter Prozesse und der Stabilität einer robusten Governance-Struktur. Diese Balance ermöglicht es Unternehmen, flexibel auf Marktanforderungen zu reagieren, kontinuierlich zu verbessern und gleichzeitig langfristig erfolgreich zu bleiben.
Langfristig gutes Geld verdienen und mit einer leistungsfähigen Organisation globale Krisen meistern ist nicht einfach. Durch gesenkte Markteintrittsbarrieren werden neue Märkte schneller erschlossen und auch schneller an Dritte verloren. Die Wirksamkeit einer neuen Digitalstrategie bedingt eine zielgerichtete Anpassung des Unternehmens an sich verändernde Rahmenbedingungen, um das Unternehmen langfristig leistungsfähig aufzustellen. Flexibilität und stetiger Wandel sind in der digitalen Welt und der Organisation von morgen unabdingbar.
Welche Organisationsform ist die Beste? Wie sieht eine leistungsfähige Governance aus? De facto gibt es auf diese Frage keine konkrete Antwort, denn die Organisationform und Governance stehen in Abhängigkeit zum Umfeld der Organisation und unterscheiden sich somit in jedem spezifischen Fall. Bevor man sich zu schnell auf eine bestimmte Organisationsform einschießt, lohnt es sich einen Schritt zurückzutreten und zunächst eine andere Frage zu stellen: Was ist die Intention hinter der Einführung einer Organisationsform? Welches Ziel wird verfolgt?
Welche Organisationsform ist die Beste? Wie sieht eine leistungsfähige Governance aus? De facto gibt es auf diese Frage keine konkrete Antwort, denn die Organisationsform und Governance stehen in Abhängigkeit zum Umfeld der Organisation und unterscheiden sich somit in jedem spezifischen Fall. Bevor man sich zu schnell auf eine bestimmte Organisationsform einschießt, lohnt es sich, einen Schritt zurückzutreten und zunächst eine andere Frage zu stellen: Was ist die Intention hinter der Einführung einer Organisationsform? Welches Ziel wird verfolgt?
In Organisationen existieren immer drei Strukturtypen: Formelle Struktur, Wertschöpfungsstruktur und Informelle Struktur. Diese Strukturtypen beeinflussen die Stabilität, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit einer Organisation.
Formelle Struktur: Gibt der Organisation Stabilität und beständige Verlässlichkeit.
Wertschöpfungsstruktur: Ermöglicht Flexibilität in der Anpassung an den Absatzmarkt und setzt kontinuierliche Verbesserung in Gang.
Informelle Struktur: Verleiht der Organisation Anpassungsfähigkeit an geänderte Rahmenbedingungen und ermöglicht stetigen Wandel.
Angemerkt sei hier, dass es nicht die eine richtige Organisationform gibt. Jede Organisationsform hat einen bestimmten Zweck. In der Organisationsentwicklung wird von kollektiven Antworten gesprochen, die eine Organisation auf ihre Umwelt hat, die Art und Weise wie eine Organisation in ihrem mehr oder weniger komplexen und volatilen Kontext agiert. Die Organisationsform ist ein Teilsegment eines größeren Komplexes, welcher betrachtet werden kann. Ähnlich wie das Skelett eines Körpers nur ein Teil des Ganzen ist.
Das Ziel einer agilen Organisation und Governance ist es, eine Organisation zu schaffen, die sich schnell und effizient an Veränderungen anpassen kann, während sie gleichzeitig eine stabile und effektive Governance-Struktur beibehält. Dies umfasst die Implementierung flexibler Prozesse, die Förderung einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung und die Sicherstellung, dass alle Mitarbeiter in der Lage sind, auf Veränderungen zu reagieren und diese zu managen.
Um eine passende Organisation zu designen, wird die Komplexität des Kontexts, in der sich die Organisation bewegen wird, ausgewertet und erfolgsentscheidende Einflussfaktoren aufgenommen. Der Designprozess orientiert sich an den Prinzipien des postmodernen Organisationsdesigns, wie dem Strukturprinzip „Denken in Problemen“, welches den Fokus konsequent auf den Kunden ausrichtet.
Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Durch die Fokussierung auf Wertschöpfungs- und Informelle Strukturen können Unternehmen flexibel auf Marktveränderungen reagieren und sich kontinuierlich verbessern. Dies ist besonders relevant in digitalen Kontexten, wo eine hohe Anpassungsfähigkeit bei gleichzeitiger Flexibilität in Bezug auf den Absatzmarkt erforderlich ist.
Kundenorientierung: Das Strukturprinzip „Denken in Problemen“ richtet den Fokus konsequent auf den Kunden aus und fördert eine Organisation, die sich voll und ganz auf die Bedürfnisse des Kunden ausrichtet. Ohne Kunden kein Problem, ohne Problem keine Lösung, ohne Lösung kein Produkt, ohne Produkt kein Prozess, ohne Prozess kein Unternehmen.
Selbstorganisierte Anpassungen: Ein Governance Prozess stellt sicher, dass Teams lernen, Anpassungen selbstorganisiert durchzuführen, was die Effizienz und Reaktionsfähigkeit der Organisation erhöht. Teams können mit absolutem Kundenfokus in klaren Rollen arbeiten, Spannungen wahrnehmen und diese operativ lösen oder in Absprache mit relevanten Beteiligten selbstständig die Governance innerhalb gesteckter Rahmenbedingungen anpassen.
Langfristiger Erfolg: Durch die richtige Balance zwischen Stabilität und Flexibilität können Unternehmen nicht nur auf Veränderungen reagieren, sondern auch proaktiv Innovationen vorantreiben und langfristig wettbewerbsfähig bleiben. Der Brown Field Ansatz überprüft bestehende Kunden-, Markt- und Strategiepassungen sowie weitere Rahmenbedingungen, während das Organizational Capability Assessment (OrgCap) das Transformationspotenzial aufdeckt und durch ein Transformationskonzept adressiert wird.
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